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Alle Artikel in der Rubrik 'Bettausstattung'

Projekt Hochbett / Etagenbett im Kinderzimmer: Eigenbau oder Fertigkonstruktion?

Etagenbetten oder Hochbetten sind – zumindest in Kinderzimmern – mehr als beliebt, und das nicht ohne Grund. Erstens lässt sich mit einem Hochbett der vorhandene Raum im Kinderzimmer optimal ausnutzen. Zweitens finden die allermeisten Kids …

Babyschlafsäcke – was sollte man vor dem Kauf wissen?

Babyschlafsack

Eines der wichtigsten Utensilien, welches junge Eltern sich anschaffen sollten, ist ein Schlafsack für das Neugeborene. Dieser hat gegenüber einer normalen Schlafdecke den eindeutigen Vorteil, dass das Baby hier sicher ist und keine Verletzungsgefahr gegeben …

Baby Björn Babykörbchen „Harmony“

Das Babykörbchen Harmony von Baby Björn bei Amazon (Anzeige)

Das Baby Björn Babykörbchen „Harmony“ ist ein Ort, in welchem sich ein Baby wohlfühlen kann, in vielerlei Hinsicht. Es hat ein an angenehmes Muster und steht auf stabilen Holzbeinen aus Buche. In wachem Zustand kann …

Fisher-Price C0108-0 – Traumbärchen Mobile

Mit dem C0108-0 Traumbärchen Mobile von Fisher-Price werden Babys sanft ins Reich der Träume geschickt. Drei niedliche Schmetterlingsbärchen schaukeln am Betthimmel und wachen über die Kleinen. Faszinierende Lichter und leise Musik sorgen für entspanntes Einschlafen.
Die …

Bettausstattung - Was sollten Sie wissen?

Früher lagen die Babys oft bis zum zweiten Lebensjahr im Elternschlafzimmer. Auch haben es junge Eltern für nicht weiter problematisch gehalten, das Kind im elterlichen Bett schlafen zu lassen. Übertriebene Ängste und mangelnde Raummöglichkeiten haben keine andere Lösung zugelassen. Dabei ist es für Eltern und Kind wichtig, einen eigenen Raum für sich zu haben. Falls es tatsächlich unvermeidbar ist, muss das Baby wenigstens einen eigenen Schlafplatz haben. Ein eigenes Bett, das durchaus in der Nähe des Elternbettes stehen kann, wenn es keine andere Möglichkeit gibt und die Eltern beruhigter schlafen lässt.

Nichts geht über einen erholsamen Schlaf für Eltern und Kind

Egal, ob die frischgebackene Mutter nun stillt oder mit Fläschchen das Baby ernährt: In den ersten Wochen und Monaten wird die Mutter nachts öfters nach dem Kind sehen müssen. Sei es, weil das Kind hungrig ist und gefüttert werden muss, oder schlecht träumt oder eine volle Windel hat. Die Gründe sind vielfältig und erst nach und nach wird sich ein Rhythmus einstellen, der auch Mutter und Vater genügend Schlaf am Stück gönnt. Bis dahin müssen die Rahmenbedingungen optimiert werden. Das Bett kann zu einer Unruhestätte werden, wenn nicht durchdachte und qualitativ hochwertige Möbel und Zubehör gekauft werden. Auch die Eltern schätzen sicher ihr gemütliches, kuscheliges Bett mit guten Matratzen, die einen erholsamen Schlaf ermöglichen. Dem Baby sollte nicht minder Gutes zuteilwerden. Federkernmatratzen mit abnehmbaren Bezügen gehören zur Grundausstattung. Für das kleine Köpfchen sind in den ersten Wochen noch keine Kissen notwendig. Flach und gerade auf dem Rücken sollte das Kind gebettet werden. Dabei ist es völlig ausreichend, nur einen Kissenbezug aus reiner Baumwolle unter den Kopf zu legen. Die Kleinen schwitzen manchmal nachts stark und der Schweiß wird von reiner Baumwolle besonders gut absorbiert. Billige Kunstfaser und minderwertige Matratzen haben in einem Babybett nichts zu suchen.

Ein kleines Paradies zu Einschlafen für das Baby

Hübsche, farbenfrohe Bettwäsche ist kindgerecht und schafft eine positive Atmosphäre. Wer für das Baby ein eigenes Kinderzimmer einrichtet, sollte die Aufstellung der Möbel elterngerecht gestalten. Klingt vielleicht komisch, aber bis zum ersten Lebensjahr werden die Kinder ihr kleines Paradies nur durch die Augen der Eltern wahrnehmen. Und dies bedeutet, dass das Bett möglichst günstig für die Eltern steht, schnell tagsüber, wie auch nachts zu erreichen ist und nicht zu nahe an möglichen kalten Wänden steht. Es bietet sich an, das Babybett in die Raummitte zu stellen – wenigstens für die ersten Monate – um von allen Seiten schnell und einfach an das Kind heranzukommen. Dabei spielt auch die Beschaffenheit des Bettaufbaus eine Rolle. Es muss mehrere Möglichkeiten der Höhenverstellbarkeit anbieten. Anfangs kann und soll das Baby noch am oberen Teil des Sprossenbettes liegen. So kann es bei Bedarf schneller herausgenommen werden. Die ersten zwölf Wochen sind a bsolut unbedenklich. Die eigenständige Beweglichkeit eines Babys ist noch stark eingeschränkt und das oft befürchtete plötzliche Umdrehen des Babys aus dem Nichts beginnt erst nach ein paar Monaten. Die Ausstattung für das Babybett muss immer ein sogenanntes Nestchen enthalten. Eine gefütterte, waschbare Stoffleiste, die verhindert, dass sich das Kind mit den Fingern oder Beinen an den Sprossen verletzt. Letztere sind immer feste Bestandteile eines Babybetts. Die Sprossen sind bis auf einige wenige fest angebracht, die bei Bedarf demontiert werden, um dem Kind die Möglichkeit zu geben, eigenständig das Bett zu verlassen. Die perfekte Babyausstattung hat zu allererst immer das Wohl des Kindes vor Augen. Erst dann spielen optische und stylische Gesichtspunkte eine Rolle bei der Kaufentscheidung. Für die richtige Babybettausstattung muss häufig gutes Geld investiert werden. Gerne kann an der Kleidung gespart werden. Hier ist Markenware sekundär für das Wohl des Kindes. Nicht jedoch bei der Bettausstattung. Namhafte Marken wie Julius Zöller schaffen eine wunderbare Symbiose zwischen Zweckmäßigkeit und optisch ansprechendem Design. Nur erfahrene Anbieter wissen um die Notwendigkeit von hoher Qualität und erstklassiger Verarbeitung, um Eltern und Kind eine ruhige Nacht zu bescheren.